Grundlagen
Lebenslauf auf Englisch: CV und Resume richtig schreiben
CV oder Resume, eine oder zwei Seiten, kein Foto und kein Geburtsdatum. Wie ein englischer Lebenslauf aufgebaut ist, wie du deutsche Abschlüsse benennst und woran eine bloße Übersetzung sofort auffällt.

Ein englischer Lebenslauf ist keine Übersetzung des deutschen. Er heißt anders, ist anders aufgebaut, lässt die Hälfte der persönlichen Angaben weg und wird in Verben geschrieben statt in Zuständigkeiten. Dieser Ratgeber klärt, wann du ein CV und wann ein Resume schickst, wie die Abschnitte heißen, wie du deutsche Abschlüsse benennst und woran eine übersetzte Fassung sofort auffällt.
Wie heißt der Lebenslauf auf Englisch?
Auf Englisch heißt der Lebenslauf CV oder Resume. CV steht für Curriculum Vitae und ist der übliche Begriff in Großbritannien, Irland, Australien, Neuseeland und im größten Teil Europas. In den USA und in Kanada sagt man Resume, geschrieben mit Akzenten als Résumé oder ohne. Gemeint ist beide Male dasselbe Dokument: eine tabellarische Übersicht über Berufserfahrung, Ausbildung und Kenntnisse.
Der Begriff entscheidet auch über deinen Dateinamen. Fragt die Stellenanzeige nach einem Resume, heißt die Datei Resume_Anna_Bergmann.pdf, fragt sie nach einem CV, entsprechend CV_Anna_Bergmann.pdf. Das ist eine Kleinigkeit und trotzdem das erste Detail, das jemand von dir sieht, bevor die Datei überhaupt geöffnet wird.
Ist ein Resume dasselbe wie ein CV?
In Europa ja, in den USA nein. Für britische, irische und die meisten europäischen Arbeitgeber sind CV und Resume austauschbare Wörter für dasselbe zweiseitige Dokument. In den USA bezeichnet CV dagegen den akademischen Lebenslauf für Forschung und Lehre, mit Publikationen, Konferenzbeiträgen, Lehrveranstaltungen und eingeworbenen Mitteln, und der darf zehn Seiten und mehr umfassen. Wer sich in den USA außerhalb der Wissenschaft mit einem solchen Dokument bewirbt, liefert das falsche Format.
Wann du ein CV schickst und wann ein Resume
Entscheidend ist das Land des Arbeitgebers, nicht dein eigenes. Ein deutsches Unternehmen mit englischsprachiger Ausschreibung erwartet in aller Regel die europäische Fassung, ein Team in Chicago die amerikanische. Welches Wort in der Anzeige steht, ist dabei der zuverlässigste Hinweis, den du bekommst.
| Zielland | Begriff | Übliche Länge |
|---|---|---|
| Großbritannien, Irland | CV | 2 Seiten |
| USA | Resume | 1 Seite, ab zehn Jahren Erfahrung 2 |
| Kanada | Resume | 1 bis 2 Seiten |
| Australien, Neuseeland | CV oder Resume | 2 bis 3 Seiten |
| EU-Institutionen | CV, oft im Europass-Format | 2 Seiten |
| Hochschule und Forschung | Academic CV | ohne feste Grenze |
Die Länge ist keine Empfehlung, sondern eine Erwartung. Ein zweiseitiges Resume wirkt in den USA nach drei Jahren Berufserfahrung ungefähr so, wie hier ein vierseitiger Lebenslauf wirken würde. Umgekehrt sieht ein einseitiges CV in Großbritannien nach Praktikumsbewerbung aus, sobald du mehr als drei Jahre Berufserfahrung hast. Im Zweifel richtest du dich nach dem Land, in dem die Person sitzt, die deine Unterlagen öffnet.
Was im englischen Lebenslauf anders ist
Der größte Unterschied betrifft nicht die Sprache, sondern das, was fehlt. Ein englisches CV verzichtet auf fast alles, was ein deutscher Lebenslauf im Kopfbereich versammelt, und ersetzt es durch einen kurzen Profiltext. Wer nur übersetzt, produziert deshalb ein Dokument, das sprachlich korrekt und formal falsch ist.

Ein Bewerbungsfoto im Lebenslauf ist in Deutschland Konvention und rechtlich freiwillig, weil das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz eine Benachteiligung wegen der Merkmale in § 1 AGG untersagt. Im britischen und amerikanischen Verfahren geht man einen Schritt weiter: Dort gilt ein Bild als Angriffsfläche für genau diesen Vorwurf, und in vielen Unternehmen wird eine Bewerbung mit Foto gar nicht erst an die Fachabteilung weitergereicht.
Geburtsdatum und Geburtsort zählen auch hierzulande zu den freiwilligen persönlichen Daten, Familienstand und Staatsangehörigkeit gehören schon im deutschen Lebenslauf nicht mehr hinein, und im englischen CV verschwinden alle vier vollständig. Übrig bleiben Name, Wohnort mit Land, Telefonnummer mit Ländervorwahl und eine seriöse E-Mail-Adresse. Auch die vollständige Straßenanschrift ist unüblich geworden, weil sie für den ersten Kontakt niemand braucht.
Eine Ausnahme gilt für die Staatsangehörigkeit. Wer sich aus Deutschland heraus in Großbritannien oder den USA bewirbt, braucht dort eine Arbeitserlaubnis, und diese Frage kommt spätestens im ersten Telefonat. Eine sachliche Zeile im Kopfbereich spart beiden Seiten Zeit, etwa „German citizen, will require a work visa for the UK“ oder, bei einer Bewerbung nach Dublin, „German citizen, eligible to work in Ireland without a visa“. Das ist keine persönliche Angabe im deutschen Sinn, sondern eine Auskunft über deinen Status im Verfahren.
| Angabe | Deutscher Lebenslauf | Englisches CV |
|---|---|---|
| Bewerbungsfoto | üblich, freiwillig | weglassen |
| Geburtsdatum und Geburtsort | üblich, freiwillig | weglassen |
| Familienstand, Konfession | veraltet | weglassen |
| Staatsangehörigkeit | selten nötig | nur als Hinweis auf die Arbeitserlaubnis |
| Ort, Datum, Unterschrift | üblich | weglassen |
| Kurzprofil oben | optional | Standard, drei bis vier Zeilen |
| Zeugnisse im Anhang | üblich | unüblich, stattdessen Referenzen auf Nachfrage |
Ohne Foto, ohne Unterschrift und ohne Datumsspalte verändert sich das Layout des Lebenslaufs spürbar. Der Kopfbereich schrumpft auf einen schmalen Block über die volle Seitenbreite, und die gewonnene Höhe geht an das Personal Statement und an die erste Station. Genau deshalb lohnt es sich, für Bewerbungen ins Ausland eine eigene Datei zu pflegen statt die deutsche umzubauen.
Der Aufbau eines englischen CV
Die Reihenfolge ist stabil und wird selten verändert: Personal Details, Personal Statement, Work Experience, Education, Skills, Languages. Berufseinsteiger, Studierende und Absolventinnen tauschen Work Experience und Education, weil in dieser Phase der Abschluss die eigentliche Substanz ist.

Personal Details: der Kopfbereich
Oben steht dein Name, darunter eine einzige Zeile mit Wohnort, Land, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Nummer schreibst du international, also +49 561 4478210 statt 0561 4478210, sonst kann aus London niemand zurückrufen. Ein Link auf dein LinkedIn-Profil ist im englischsprachigen Raum Standard und wird tatsächlich angeklickt. Die schmale Datumsspalte links, die den tabellarischen Lebenslauf prägt, fehlt dort meist: Zeiträume stehen rechts neben der Position oder direkt darunter.
Personal Statement: die ersten vier Zeilen
Der Kurztext ganz oben heißt Personal Statement, Professional Profile oder Summary und ist im englischen CV Pflichtprogramm, während er hierzulande optional bleibt. Drei bis vier Zeilen genügen: Berufsbezeichnung, Jahre an Erfahrung, zwei fachliche Schwerpunkte und die Richtung, in die du willst. Formulierungen wie „Motivated team player with excellent communication skills“ beschreiben niemanden und werden überlesen.
Work Experience und Education
Die aktuellste Station steht oben, danach geht es rückwärts. Das gilt für Work Experience und Education gleichermaßen. Jede Station beginnt mit der Position, danach folgen Unternehmen, Ort und Zeitraum. Datumsangaben schreibst du mit abgekürztem Monatsnamen, also „Mar 2019“, denn 03/06/2019 bedeutet in London den 3. Juni und in New York den 6. März. Unter der Kopfzeile stehen drei bis fünf Stichpunkte, nie ein Fließtextabsatz.
Vier Stichpunkte mit je einer Zahl darin ersetzen jede Aufzählung von Zuständigkeiten. Was in der deutschen Fassung „Verantwortlich für das Projektcontrolling“ hieß, wird auf Englisch zu einer Handlung mit einem messbaren Ergebnis. Diese Umstellung ist der eigentliche Übersetzungsschritt, und sie passiert im Kopf, nicht im Wörterbuch.
Skills, Certifications und Interests
Unter Skills stehen Werkzeuge, Methoden und Systeme, jeweils benannt: SAP FI, Power BI, Jira, Scrum. Weiche Eigenschaften gehören nicht in diese Liste, weil sie sich nicht überprüfen lassen. Zertifikate bekommen einen eigenen kurzen Block mit Titel, ausstellender Stelle und Jahr, und dort dürfen deutsche Fortbildungen ruhig deutsch heißen, solange die Klammer dahinter erklärt, worum es geht.
Interests sind im britischen CV verbreitet und im amerikanischen Resume selten. Wenn du sie aufnimmst, dann höchstens zwei Zeilen und nur mit Tätigkeiten, die etwas belegen: Vereinsvorstand, Marathon, ehrenamtliche Nachhilfe. „Reading, travelling, music“ verbraucht Platz und sagt nichts.
Formulierungen: Verben statt Zuständigkeiten
Jeder Stichpunkt beginnt mit einem Verb, im Past Tense für abgeschlossene Stationen und im Present Tense für die aktuelle. Led, built, launched, reduced, negotiated, trained: das sind die Wörter, die im englischsprachigen Raum eine Leistung markieren. „Was responsible for“ markiert dagegen eine Stellenbeschreibung, und Stellenbeschreibungen hat der Arbeitgeber selbst genug.
Zwei Kleinigkeiten fallen Muttersprachlern sofort auf. Entscheide dich für britische oder amerikanische Rechtschreibung und halte sie durch, also entweder organisation und programme oder organization und program. Und lass Personalpronomen weg: Stichpunkte im CV sind Satzfragmente, die mit dem Verb anfangen, und ein einzelnes „I“ mitten in der Liste wirkt wie ein Bruch im Format.
Auch die Zahlen brauchen eine Umstellung, und sie wird fast immer vergessen. Im englischen Zahlensystem trennt das Komma die Tausender und der Punkt die Dezimalstellen, also 400,000 euros und 1.7 statt 400.000 € und 1,7. Ein deutsch geschriebener Betrag wird im Zweifel als vierhundert gelesen und nicht als vierhunderttausend.
Deutsche Abschlüsse, Noten und Titel benennen
Hier scheitern die meisten übersetzten Lebensläufe, und zwar nicht an der Vokabel, sondern an der Gleichsetzung. Ein Abitur ist kein High School Diploma, eine Ausbildung ist kein Bachelor, und ein Diplom ist keine amerikanische Zwischenprüfung. Die saubere Lösung ist immer dieselbe: deutscher Originalbegriff, dahinter eine kurze englische Erklärung in Klammern.
| Deutscher Begriff | So schreibst du es im CV | Hinweis |
|---|---|---|
| Abitur | Abitur (German university entrance qualification) | Nicht als High School Diploma übersetzen |
| Ausbildung | Ausbildung zur Industriekauffrau (3-year dual apprenticeship) | Betrieb und Berufsschule in der Klammer erwähnen |
| Fachhochschule | University of Applied Sciences | Der offizielle englische Name der Hochschule |
| Diplom | Diplom (equivalent to a Master's degree) | Nur bei den alten Diplomstudiengängen |
| Note 1,7 | 1.7 (German scale, 1.0 = best) | Punkt statt Komma, keinen GPA erfinden |
| Meister | Meister (advanced vocational qualification) | Berechtigt zur Ausbildung, das gehört dazu |
Firmennamen bleiben ebenfalls stehen. Stadtwerke Kassel sagt in Manchester niemandem etwas, deshalb bekommt der Name einen Halbsatz: municipal energy and water utility, Hesse. Dasselbe gilt für Berufsbezeichnungen ohne Entsprechung. „Prokuristin“ lässt sich nicht übersetzen, „authorised signatory“ beschreibt die Funktion und wird verstanden.
Falsche Freunde beim Übersetzen
Eine Handvoll Wörter geht fast immer schief, weil sie im Englischen existieren und dort etwas anderes bedeuten. Sie fallen nicht als Fehler auf, sondern als Unsicherheit, und das ist schlimmer.
| Deutsch | Falsch | Richtig |
|---|---|---|
| Gymnasium | gymnasium | grammar school oder secondary school |
| Chef | chef | manager oder line manager |
| Studium | study | degree oder studies |
| aktuell | actual | current |
| Praktikum | practical | internship oder placement |
| Promotion | promotion | doctorate oder PhD |
Sprachkenntnisse im englischen Lebenslauf
Die sechs Stufen von A1 bis C2 stammen aus dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen und sind in ganz Europa identisch. Die Stufen werden nicht übersetzt, deshalb stehen Sprachkenntnisse im Lebenslauf auch auf Englisch als B2 oder C1 in der Zeile. Deine Muttersprache heißt dort „native speaker“, nicht „mother tongue level“.
In den USA ist der Referenzrahmen vielen Personalabteilungen unbekannt. Ergänze die Stufe deshalb um eine Einordnung in Klammern, etwa „English: C1 (full professional proficiency)“ oder „French: B1 (conversational)“. Grafische Balken für Sprachniveaus lässt du weg: Sie sagen niemandem, ob vier von fünf Kästchen nun B2 oder C1 bedeuten, und maschinell auslesbar sind sie ohnehin nicht.
Länge, Datei und was du sonst mitschickst
Ein Resume für die USA passt auf eine Seite, solange du unter zehn Jahren Berufserfahrung liegst. Ein britisches CV darf zwei Seiten haben, und zwei gut gefüllte Seiten sind dort die Norm. Gespeichert wird als PDF, benannt mit dem Wort aus der Anzeige, also CV_Vorname_Nachname.pdf oder Resume_Vorname_Nachname.pdf, damit die Datei im Postfach ohne Öffnen erkennbar ist.
Große Arbeitgeber im englischsprachigen Raum lesen die Datei zuerst maschinell. Für dich heißt das: eine Spalte, Standardüberschriften wie Work Experience und Education, keine Grafiken, in denen Text steckt, und keine Kopfzeile, die deine Kontaktdaten in ein Element schiebt, das die Software überspringt. Die Prüfung dauert zwei Minuten. Öffne die PDF-Datei, markiere alles, kopiere es in einen einfachen Texteditor und sieh nach, ob die Reihenfolge stimmt.
Arbeitszeugnisse, Zertifikatskopien und Urkunden gehören nicht in eine englischsprachige Bewerbung. Erwartet werden stattdessen Referenzen, also zwei Personen mit Name, Funktion und Kontakt, und auch die erst dann, wenn danach gefragt wird. Der Satz „References available on request“ ist inzwischen überflüssig und kostet nur eine Zeile, die deine letzte Station besser gebrauchen kann.
Wenn du dich in Deutschland auf Englisch bewirbst
Viele international besetzte Teams in Deutschland schreiben ihre Stellen auf Englisch aus, und dann stellt sich die Frage, welche Konvention gilt. Die Faustregel lautet: Wer die Bewerbung liest, entscheidet. Sitzt das Recruiting in Frankfurt und die Fachabteilung in München, ist ein Foto weiterhin unproblematisch. Läuft die Auswahl über eine Zentrale in Dublin oder Boston, lässt du es weg und baust den Kopfbereich entsprechend um.
Innerhalb der EU akzeptieren viele Arbeitgeber und praktisch alle Institutionen den Europass-Lebenslauf auf Englisch, das kostenlose Standardformat der EU-Plattform Europass. Der Vorteil ist die feste Struktur, die überall gleich gelesen wird. Der Preis dafür ist ein Layout, das sich kaum anpassen lässt und in Großbritannien oder den USA fremd wirkt.
Ein englisches CV entsteht beim Schreiben der einzelnen Stationen neu, nicht beim Übersetzen der fertigen deutschen Datei. Wer die deutsche Fassung Satz für Satz durch ein Übersetzungswerkzeug schickt, bekommt korrekte Sätze in einer Struktur, die im Zielland niemand erwartet. Nimm dir die eine Stunde und schreib die vier bis fünf Stationen direkt auf Englisch. Der Rest ist Formatierung.
Häufige Fragen
Wie nennt man den Lebenslauf auf Englisch?
CV oder Resume. CV steht für Curriculum Vitae und ist in Großbritannien, Irland und dem größten Teil Europas üblich. In den USA und Kanada heißt dasselbe Dokument Resume, geschrieben mit Akzenten als Résumé oder ohne.
Ist ein Résumé dasselbe wie ein CV?
In Europa ja, in den USA nein. Britische und europäische Arbeitgeber verwenden beide Wörter für dasselbe zweiseitige Dokument. In den USA meint CV den akademischen Lebenslauf für Forschung und Lehre, der deutlich länger ausfällt und Publikationen enthält.
Was heißt CV auf Deutsch?
CV ist die Abkürzung für Curriculum Vitae und heißt schlicht Lebenslauf. Der Ausdruck stammt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich Lebenslauf oder Lebensweg. Im deutschen Bewerbungsalltag wird CV inzwischen genauso verwendet wie Lebenslauf.
Wie schreibt man einen Lebenslauf auf Englisch?
Beginne mit Personal Details und einem Personal Statement aus drei bis vier Zeilen, danach folgen Work Experience, Education, Skills und Languages. Jede Station bekommt drei bis fünf Stichpunkte, die mit einem Verb anfangen und mit einem Ergebnis enden. Foto, Geburtsdatum und Unterschrift bleiben weg.
Gehört ein Foto in den englischen Lebenslauf?
Nein. Im britischen und amerikanischen Bewerbungsverfahren gilt ein Bewerbungsfoto als Risiko für Diskriminierungsvorwürfe und wird in vielen Unternehmen aussortiert. Der Kopfbereich enthält nur Name, Wohnort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und oft einen Link zum LinkedIn-Profil.
Wie lang darf ein englischer Lebenslauf sein?
Ein Resume für die USA passt auf eine Seite, ein britisches CV auf zwei. Erst ab etwa zehn Jahren Berufserfahrung ist auch in den USA eine zweite Seite üblich. Nur das akademische CV kennt keine feste Grenze.
Wie gebe ich das Abitur im englischen CV an?
Du behältst den deutschen Begriff und setzt eine Erklärung in Klammern dahinter, etwa Abitur (German university entrance qualification). Eine Gleichsetzung mit dem High School Diploma ist falsch, weil das Niveau nicht übereinstimmt. Dieselbe Regel gilt für Ausbildung, Diplom und Meister.
Wie gebe ich Sprachkenntnisse im englischen CV an?
Mit den Stufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens, also etwa English: C1 oder Spanish: B1. Für amerikanische Arbeitgeber ergänzt du eine Einordnung in Klammern, weil dort die Stufen oft unbekannt sind. Deine Muttersprache heißt native speaker.